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Inspiration, Ratgeber und Geschichten für christliche Singles
Warum „toleranter Glaube“ das Christentum innerlich aushöhlt
Das moderne Christentum betont Offenheit, Toleranz und Anpassungsfähigkeit. Kaum jemand möchte noch anecken oder klare Grenzen ziehen. Doch während Konflikte vermieden werden, geht etwas Grundlegendes verloren: geistliche Klarheit. Dieser Artikel stellt eine unbequeme Frage: Hat das Christentum aus Angst vor Ablehnung aufgehört, eine klare Haltung zu haben?
Christliche Partnersuche ist oft heuchlerisch – und niemand sagt es laut
Christliche Partnersuche gilt als wertebasiert, ehrlich und verbindlich. Zumindest in der Theorie. In der Praxis erleben viele Christen jedoch das Gegenteil: hohe moralische Ansprüche nach außen, emotionale Unverbindlichkeit nach innen und wenig Bereitschaft zur echten Selbstprüfung. Dieser Artikel spricht aus, was viele denken, aber kaum jemand offen sagt – und genau deshalb so viel Frust entsteht.
Warum das Christentum mehr bietet als Religion – und sich grundlegend von anderen Glaubenssystemen unterscheidet
Viele Religionen versprechen Orientierung, Sinn und einen Weg zu Gott. Doch das Christentum behauptet etwas Einzigartiges: Nicht der Mensch sucht sich seinen Weg zu Gott – sondern Gott kommt dem Menschen entgegen. Diese Aussage unterscheidet das Christentum grundlegend von anderen Religionen und erklärt, warum viele Christen ihren Glauben nicht als Religion, sondern als Beziehung verstehen.
Christ sein ohne Gemeinde – funktioniert das wirklich?
Immer mehr Christen bezeichnen sich als gläubig, besuchen aber keine Gemeinde mehr. Manche haben schlechte Erfahrungen gemacht, andere fühlen sich geistlich auch ohne feste Gemeinschaft verbunden. Doch Christsein war ursprünglich nie als Einzelprojekt gedacht. Ist Glaube ohne Gemeinde ein legitimer Weg – oder Ausdruck von Verletzung, Überforderung und Rückzug
Christliche Partnersuche scheitert oft nicht an Gott – sondern an zu hohen Ansprüchen
Viele Christen wünschen sich eine Beziehung auf Augenhöhe, getragen von Glauben, Respekt und Verbindlichkeit. Gleichzeitig bleiben viele jahrelang Single, enttäuscht oder resigniert. Häufig wird das Gott, dem Timing oder „dem falschen Umfeld“ zugeschrieben. Doch eine unbequeme Frage drängt sich auf: Scheitert christliche Partnersuche manchmal an unrealistischen Erwartungen – an andere, an Beziehungen und vielleicht auch an uns selbst?
Scheidung, Wiederheirat und Glaube – was Christen kaum offen ansprechen
Scheidung ist längst keine Randerscheinung mehr – auch unter Christen nicht. Trotzdem wird kaum offen darüber gesprochen. Viele Betroffene fühlen sich schuldig, ausgegrenzt oder dauerhaft abgestempelt. Zwischen biblischem Anspruch, persönlichem Scheitern und dem Wunsch nach einem Neuanfang bleibt oft nur Sprachlosigkeit. Doch genau hier braucht es Ehrlichkeit statt einfache Antworten.
Warum christliche Dating-Apps oft nicht funktionieren
Christliche Dating-Apps versprechen Partnersuche auf gemeinsamer Wertebasis. Doch viele Nutzer verlassen sie frustriert, enttäuscht oder ernüchtert. Trotz gleichem Glauben scheitern Begegnungen, Gespräche verlaufen im Sande, und echte Beziehungen entstehen selten. Die Frage ist unbequem, aber notwendig: Liegt das Problem wirklich nur bei den Nutzern – oder ist das Konzept selbst widersprüchlich?
Dating ohne Sex – ist das überhaupt realistisch?
In einer Kultur, in der körperliche Nähe oft als Voraussetzung für Beziehung gilt, wirkt die Idee von Dating ohne Sex unrealistisch oder sogar naiv. Gerade Christen stehen dabei zwischen zwei Welten: dem Wunsch nach Nähe und dem Anspruch, ihren Glauben ernst zu nehmen. Doch ist Dating ohne Sex wirklich lebensfremd – oder vielleicht genau das, was vielen Beziehungen heute fehlt?
Sex vor der Ehe – warum die Bibel heute aktueller ist denn je
Sex vor der Ehe gilt heute als selbstverständlich. Wer das infrage stellt, wird schnell als moralisch oder rückständig wahrgenommen. Gleichzeitig berichten viele Menschen trotz sexueller Freiheit von Bindungsproblemen, Enttäuschung und emotionaler Erschöpfung. Der christliche Glaube stellt deshalb keine einfachen Verbote auf, sondern lädt dazu ein, Sexualität neu zu verstehen – nicht als Konsumgut, sondern als tief verbindende Kraft mit Verantwortung.